Schloss Mirabell - Der Marmorsaal
Im Marmorsaal, wie auch im Treppenhaus, überstand das Deckenfresko von M. Rottmayer den Brand 1818 nicht. Die prachtvolle Ausstattung ist aber weitgehend verschont geblieben und bis heute erhalten.
Der rechteckige Saal reicht über zwei Geschosse und ist mit marmoriertem und vergoldetem Stuck verkleidet.
Hermenpilaster gliedern die Wände in drei Achsen, dazwischen befinden sich Stuckfelder mit reichem Bandelwerk und Kartuschen mit Reliefs spielender Putti, dadurch entsteht eine gewisse spielerische Leichtigkeit im Kontrast zu den symmetrischen Hermenpilastern.
Der Marmorsaal gilt heute weit über die Grenzen Österreichs als beliebter Hochzeitssaal und dient auch als Konzertrahmen.





