Schloss Freisaal
Direkt neben dem modernen Bau der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg liegt das Schloß Freisaal.
Das Schloß Freisaal wurde 1392 zum erstenmal urkundlich erwähnt. Sein Name leitet sich von "Freudensaal" ab. Das kleine Wasserschloß diente als Lusthaus des Fürsterzbischofs Pilgrim II. von Puchheim. 1549 wurde es unter Administrator Ernst von Bayern im manieristischen Stil neu errichtet. Der Bau wurde 1907 renoviert und nachteilig verändert (Villenstil). Im Obergeschoß befinden sich Wandmalereien von Hans Bocksberger d. Ä. (1558), ein Fresko zeigt den Einzug des Fürsterzbischofs Michael von Kuenburg in Salzburg.
Der Besitz ist heute in privater Hand und nicht öffentlich zugänglich.





