Der Primogeniturpalast

Der Bau in der Dreifaltigkeitsgasse 15 - 19 wurde 1631 als Barockpalast von Erzbischof Paris Lodron für seine Verwandtschaft errichtet. Wolfgang Amadeus Mozart besuchte hier oft seine Freunde und Gönner, die Familie des Erzmarschalls Graf Lodron. Dessen Gattin Antonia widmete er 1776 und 1778 zwei Nachtmusiken und ein Konzert für drei Klaviere (auch ihren beiden Töchtern).

Im 18. Jahrhundert wurde der Palast bei einem Brand schwer beschädigt. 1972 wurde das Gebäude mit Ausnahme der Fassade abgerissen und erneuert.

Bei der Errichtung des modernen Neubaus 1979 wurde der Großteil der Karl-Borromäus-Kirche abgebrochen.

Der Lodronsche Primogeniturpalast wird heute von der Hochschule Mozarteum genutzt, an den Portalen ist aber noch immer das Lodronsche Wappen zu sehen.

Anfahrtsplan und Routenplaner zum Primogeniturpalast:

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