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Salzburg Museum - Der Halleiner Altar

Der Halleiner Altar ist eines der wichtigsten Stücke gotischer Tafelmalerei und wurde vom heutigen Salzburg Museum schon 1858 erworben. Er ist der Altar der Halleiner Leprosenhauskapelle. Man weiß nicht genau wann er gemalt wurde, aber die Schffung fand vermutlich zwischen 1430 und 1440 statt. Auch der Maler ist nicht hundertprozentig bekannt, doch alles deutet auf Meister Gottfried aus dem Lungau hin.

Auf dem Altarbild ist die Anbetung Christi durch die Heiligen drei Könige zu sehen. Die Sonntagsseite des Altars zeigt auf dem linken Flügel ein Bild des Heiligen Martin und auf der rechten Seite Johannes den Täufer. Der Altar hat auch eine Werktagsseite, auf der man die Heilige Katharina und die Heilige Barbara, sowie Maria und Engel bei der Verkündigung sieht.