Sage von Maria Plain - Sagenhaftes Salzburg - Brauchtum - Salzburg-Rundgang

Sagenhaftes Salzburg - Die Sage von Maria Plain

Im Jahr 1633 litt das Deutsche Reich unter einem großen Krieg. Ein Trupp schwedischer Söldner fiel im bayerischen Regen ein. Sie plünderten die Stadt und steckten sie in Brand. Die Häuser brannten komplett nieder. Nur im Haus des Bäckermeisters Paulus Regner blieb auf wunderbare Weise das wundertätige Marienbild verschont. Diese Geschichte breitete sich aus und bald darauf erwarb es die Frau des Pflegers von Fürstenegg. Von ihrem Sohn Rudolf wurde es nach deren Tod nach Salzburg gebracht, wo es 1652 erstmals auf dem Plainberg zur Anbetung aufgehangen wurde. Zwar nahm Rudolf das Bild später wieder mit, kam aber 1676 wieder nach Salzburg zurück, wo das Marienbild in der neugebauten Kirche zur Wallfahrt aufgestellt wurde.